Beach Volleyball, eine Erfolgsgeschichte
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Ins Leben gerufen um 1920 an den Stränden von Santa Monica, Kalifornien, und Brasilien brauchte es noch immer knappe 7 Jahre um auch in Europa Fuss zu fassen. Schnell wurde Beach Volleyball, genauso wie Surfen, zu einer Lebensart die in unverwechselbar enger Verbindung zu Sand, Strand und Musik steht.
Nur wenige andere Sportarten schafften es Athletik, Spaß und Körperkult in einer Art und Weise zusammenzuführen wie es Beach Volleyball tat.
1950 fand dann schließlich das erste Beach Volleyball Turnier an den Stränden Kaliforniens statt, genau dort wo seine Erfolgsgeschichte knapp 30 Jahre vorher begann.
Heute werden die Beach Volleyball Weltmeisterschaften in regelmäßigen Abständen in Europa veranstaltet. 1996 wurde Beach Volleyball zur Olympischen Disziplin ernannt und schaffte es von diesem Zeitpunkt an, speziell seit den Olympischen Spielen 2000 in Sydney, eine stetig wachsende Fangemeinde aufzubauen.
Der größte Vorzug des Beach Volleyball ist seine Unkompliziertheit. Die einzigen, wirklich notwendigen, Utensilien um ein Spiel zu starten sind 2 Teams, Sand und ein Netz. Der Ball selbst darf 3-mal abgegeben werden und muss dann auf die andere Netzhälfte gespielt werden. Ebenfalls ist es erlaubt den Ball mit dem ganzen Körper zu spielen.
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